• Nachhaltigkeitswoche Europa in Amsterdam – 6. bis 7. Oktober 2025

    Economist Impact versammelt über 500 Führungskräfte im Mövenpick in Amsterdam, um Fallstudien zu Technologieeinsatz, CSRD-konformer Berichterstattung, Lieferketten und Finanzen auszutauschen. Auf der Tagesordnung stehen ein CSO Leaders Club und Sitzungen zu den Themen Klimakapital, Transparenz und naturbasierte Lösungen – mit dem Ziel, Strategien in messbare Ergebnisse für europäische Unternehmen umzusetzen.

  • EU-Klimaziel für 2040 – „Neues Ziel in wenigen Wochen“ (23. September 2025)

    Auf der Climate Week NYC erklärte die Vizepräsidentin der EU-Kommission, Teresa Ribera, dass die Union voraussichtlich „innerhalb weniger Wochen” eine Einigung über ihr aktualisiertes Klimaziel erzielen werde. Der Vorschlag der Kommission sieht weiterhin eine Netto-Emissionsreduktion von 90 % bis 2040 (im Vergleich zu 1990) vor, doch die Verhandlungen zwischen den Mitgliedstaaten vor den Gesprächen im Oktober und der COP30 dauern an.

  • Exxon gegen EU-Nachhaltigkeitsgesetz CSDDD (18.–20. September 2025)

    ExxonMobil hat seine Bemühungen zur Verhinderung der EU-Richtlinie zur Sorgfaltspflicht von Unternehmen im Bereich Nachhaltigkeit verstärkt und US-Beamte aufgefordert, dieses Thema in Handelsgesprächen anzusprechen. Das Unternehmen argumentiert, dass die Einhaltung der Richtlinie den Betrieb belasten würde, und hat eine Investition in Höhe von 100 Millionen Euro in die Kunststoffrecyclingbranche vorerst ausgesetzt. Nichtregierungsorganisationen und Gesetzgeber sind weiterhin geteilter Meinung, während Brüssel über Änderungen, den Geltungsbereich und den Zeitplan für die Umsetzung der Richtlinie berät.

  • Spanien verzeichnet den heißesten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen (16. September 2025)

    Die spanische Wetterbehörde AEMET bestätigte, dass der Sommer 2025 der heißeste seit Beginn der Aufzeichnungen war – 2,1 °C über dem Durchschnitt von 1991–2020 und damit noch heißer als 2022. Da neun der zehn heißesten Sommer des Landes in diesem Jahrhundert auftraten, warnten die Behörden vor erhöhten Risiken durch Waldbrände, Dürren und Gesundheitsgefahren, wenn in den von Hitze betroffenen Regionen und Sektoren keine schnelleren Anpassungsmaßnahmen und Emissionsreduktionen erfolgen.